Der Wettergott – oder war es eine der Göttinnen? – hatte mal wieder Einsicht mit uns. Trotz angekündigtem Regenwetters blieben wir den ganzen Tag davon verschont. So konnten wir trockenen Fußes – man muss nämlich am Eingang die Schuhe aus Ehrerbietung ausziehen – den Tempel betreten. Der Mitarbeiter des Tempels führte uns ausführlich in die Denkensweise des Hinduismus und die Gepflogenheiten ein. Keine Frage blieb unbeantwortet. Für uns Christen eine ungewöhnliche Religion. Die verschiedenen Kleintempel im Großtempel konnten wir eingehend besichtigen. Vielen Dank für die Möglichkeit.
Anbei einige Bilder vom Tempel und Park
Anschließend besuchten wir im nahen Hasenheidepark das Denkmal von Turnvater Friedrich-Ludwig Jahn. Überrascht waren wir über die Größe des angrenzenden kleinen Tierparks.
Zur Stärkung und anschließenden „Manöverkritik“ kehrten wir in der Nähe im Restaurant „Guru“ ein. Bei dem reichhaltigen Mahl blieb kein Magen leer.















