Archiv der Kategorie: Allgemein

Schadow-Austellung

Erläuterungen zur PrinzessinnengruppeDie Aktivität unserer Gruppe im Januar 2023 führte uns in die Neue Nationalgalerie wo zu dieser Zeit eine Ausstellung über Leben und Werke des Zeichners und Bildhauers Johann Gottfried Schadow zu sehen war. Die Ausstellungsleitung hatte als „Gag“ eine Kopie der berühmten Prinzessinnengruppe bemalt in den möglichen Farben der damaligen Zeit in den Eingangsbereich gestellt. Schadow prägte seine Zeit und mit ihm viele Künstler, die wie er, Marmorskulturen schufen. Interessant war der Hinweis auf der Tafel, wie es zur Gestaltung des jetzigen Aussehen der Prinzessinnen-Gruppe kam. (s. Bild) Zu seinen Hauptwerken gehören das Grabmal des Grafen Alexander von der Mark, die Quadriga auf dem Brandenburger Tor und die Prinzessinnengruppe in Berlin, das Blücherdenkmal in Rostock und das Lutherdenkmal in Wittenberg.

bunte Mädels
Prinzessinenengruppe
Mädelgruppe Schadow
das Essen danach
das Essen danach

Biosphäre Potsdam

Im März 2023 besuchten wir die Biosphäre in Potsdam. Zu sehen waren viele heimische und nichtheimische Pflanzen und Tiere sowie eine Orchideen-Ausstellung. Ein Sonderbereich führte das Entstehen und Leben von tropischen Schmetterlingen vor.

Museum f. Kommunikation

Kommunikationsmuseum

Wir besuchten das Museum für Kommunikation in der Leipziger Str. 15, 10117 Berlin. Über das Entstehen der Sprache und Schrift über die Briefbeförderung bis zu den Neuen Medien gab es eine interessante und reichhaltige Ausstellung. Lustig anzusehen war, wie sich die Briefkästen und Telefone entwickelt haben. Eine Sonderausstellung beschäftigte sich mit dem Thema „Streiten. Eine Annäherung“ Auch eine Form der Kommunikation. Sie rief wechselndes Interesse in uns hervor. Hier ein paar Bilder, weitere folgen.

Wichtig ist das Essen danach, bei dem noch einmal über das Gesehene diskutiert werden und „Manöverkritik“ geäußert werden konnte.

Dorotheenstädtischer Friedhof

E. Litfas

Die Gruppe besuchte am 24.11.2022 die Friedhöfe der Französisch reformierten Gemeinde Berlin und den Dorotheenstädtischen Friedhof. Bei frostigem Wetter wurden zahlreiche Grabstätten berühmter Politiker, Architekten und Künstler besucht. Besonders waren wir von den vielen verschiedenartigen Grabmälern, Stelen und Grabsteinen – darunter ein gläserner – beeindruckt. Anbei einige Beispiele.

Die Kulturgruppe Buckow (ehem. Gruppe 55 plus Buckow)

Wer sind wir?

 Seit dem 01.07.2024 haben wir uns in Kulturgruppe Buckow umbenannt, da die meisten Teilnehmenden lange über 55 Jahre alt sind. Wir freuen uns aber auch über jüngere Mitmachende.
Wir berichten über unsere Aktivitäten in und um Buckow.

Wir,  Barbara und Michael  Barth, gründeten 2011 eine Gruppe aktiver, an Kultur interessierter christlicher Menschen, überwiegend aus den ev. Gemeinden Alt- und Neu-Buckow, die sich 1x monatlich treffen um gemeinsam etwas zu unternehmen. Die meisten sind über 70 Jahre. Aber gerne können auch Jüngere an unseren Aktivitäten teilnehmen, wenn sie Zeit dazu haben. Unsere Treffen  finden meist vormittags statt; Vorträge in den Abendstunden.

Jede / r kann Vorschläge machen, wo es hingehen soll. Museen, Filme, Spaziergänge zu bekannten Orten, die wir „immer schon mal sehen wollten“, allein aber keine Lust dazu hatten. Z.B. sahen wir uns den französischen Dom genauer an, den jüdischen Friedhof in Weißensee, in Sanssouci die römischen Bäder und den Charlottenhof, Britzer Garten mit Baumerklärungen, Stadtbesichtigung in Brandenburg, Gartenschauen, Dampferfahrten, Filme im Gemeindehaus, auch mal eine Lesung, um nur einiges zu nennen.

Die Einladungen erfolgen überwiegend per E-Mail und unter nebenan.de.

Mit Gleichgesinnten macht es einfach mehr Spaß! Und – nicht zu vergessen – nach der Aktion gehen wir zusammen meist  in ein Restaurant, um über das Erlebte zu reden und uns zu stärken.

 

„Honigkirche“

 

Im September 2015 unternahm die Gruppe 55 plus Buckow eine Fahrt zur sog. Honigkirche in Hartmannsdorf (Spreenhagen). Die Kirche wurde nach ihrer Renovierung durch die Künstlerin Brigitte Trennhaus 1993 mit Wachsplatten an den Wänden und einem Altar in sechseckiger Form aus Bienenwachs neugestaltet. Ein intensiver Honiggeruch strömte einem beim Betreten der Kirche entgegen. Ausführlich wurde uns die Ausgestaltung erläutert und wir durften einen Blick auf die Inschriften auf den Wachsplatten werfen. Für uns alle ist es eine bleibend Erinnerung geblieben.